042.4: Mondflüge IV – Vom Verschwörungsschwurbel bis ins 31. Jahrhundert

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Nach seiner Umrundung des Mondes setzt Sebastian wieder Kurs auf die gute, alte Erde. Dies ist der vierte und letzte Teil unserer Sendereihe.

In der Zeit nach Apollo hätte die Menschheit mangels Interesse beinahe aufgehört, Geschichten vom Mond zu erzählen. Schlimmer noch: Vielleicht war man ja gar nicht auf dem Mond gewesen, postulierte eine Handvoll Realitätsferner. Doch im Windschatten von Star Wars nahm die Science-Fiction wieder Fahrt auf. Und am Ende des Flugs wäre da noch die Frage nach dem Hitzeschild.

Für einige Einspieler dieser Sendereihe durften wir mit den Museen der Stadt Lüdenscheid zusammenarbeiten. Dort ist vom 1. September bis 27. Oktober 2019 die Ausstellung Westfalen im Mondfieber zu sehen.

Gäste: Britt vom Frankfurter Kranz, Data sein Hals, Sabrina und Pascal von Was hoerst du so, Klein-Simon, Kai von den Männern, die auf Videos starren, Groß-Simon und Gerrit.

042.3: Mondflüge III – Zu Zeiten von Apollo

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Im dritten Teil dieser Sendereihe ist Sebastian am Mond angelangt. Der Kurs seiner Raumfähre führt ihn einmal komplett um die karge Steinkugel herum.

Damit es ihm auf der uns abgewandten Seite des Mondes nicht allzu einsam wird, holt er wieder viele Tonbänder mit Gast-Interviews hervor. In der Zeitreise durch die lunare Fiktion ist nun die Epoche erreicht, in der die echten Mercury-, Gemini- und Apollo-Astronauten ihre größten Erfolge feierten. Welche Geschichten über den Mond wurden wohl während der heißen Phase des Space Race erzählt? Und was hat die Raumfähre nur schon wieder für eine Störung?

Fortsetzung folgt.

Für einige Einspieler dieser Sendereihe durften wir mit den Museen der Stadt Lüdenscheid zusammenarbeiten. Dort ist vom 1. September bis 27. Oktober 2019 die Ausstellung Westfalen im Mondfieber zu sehen.

Gäste: Raphael und Micha von Die dritte Macht, Gerrit, Jan, Data sein Hals und Christian von Get Your Genki.

042.2: Mondflüge II – Comics und B-Movies

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Im zweiten Teil der großen Reise zum Mond hat Sebastian sich zunächst mit technischen Problemen seiner Raumfähre auseinanderzusetzen.

Dann aber geht es mit vollem Schub weiter in Richtung Erdtrabant und quer durch die Popkultur der Fünfziger, in denen der Science-Fiction-Mond in Comic-Klassikern und amerikanischen B-Movies verhandelt wurde. Von Hergé bis zum Pappmaché-Spinnenmonster gibt es jede Menge wundersame Dinge zu bestaunen – bis am Ende der Erdtrabant erreicht scheint.

Fortsetzung folgt.

Für einige Einspieler dieser Sendereihe durften wir mit den Museen der Stadt Lüdenscheid zusammenarbeiten. Dort ist vom 1. September bis 27. Oktober 2019 die Ausstellung Westfalen im Mondfieber zu sehen.

Gäste: Jan, Hendrik vom 90s Podcast, Simon und Data sein Hals.

042.1: Mondflüge I – Von der Antike bis zum großen Krieg

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Seit die Menschheit ihren Blick zum Himmel richtet, träumt sie vom Mond, dem ständigen Begleiter unserer Erde, und erzählt sich Geschichten über ihn. Doch was sind das für Geschichten?

Mit dieser Frage im Hinterkopf wagt Sebastian in diesem Mehrteiler das ultimative Abenteuer. Er unternimmt mit euch in seiner behaglichen Raumfähre einen Mondflug – und gleichzeitig mit zahlreichen Gästen einen Streifzug durch die lunare Popkultur. Obwohl diese im 2. Jahrhundert nach Christus noch gar nicht so genannt wurde. Denn von dort aus bis zum Ende des zweiten Weltkriegs (und einem abrupten Cliffhanger) erstreckt sich der erste Teil der großen Reise.

Fortsetzung folgt.

Für einige Einspieler dieser Sendereihe durften wir mit den Museen der Stadt Lüdenscheid zusammenarbeiten. Dort ist vom 1. September bis 27. Oktober 2019 die Ausstellung Westfalen im Mondfieber zu sehen.

Gäste: Data sein Hals und David vom Mateschrank.

Bandsalat #007: Privates Feedback

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Zu unserer aktuellen Sendung zum Thema Privatfernsehen hat uns einiges Feedback erreicht – unter anderem auch zwei Audiokommentare, die wir euch nicht vorenthalten wollen: Sascha vom Grauen Rat und Kai von den Männern, die auf Videos starren. Danke an die beiden und viel Vergnügen mit unserem kleinen Bonusmaterial.

041: Invasion der Privaten

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Am 1. Januar 1984 sendete zum ersten Mal die PKS aus einem Ludwigshafener Kellerstudio. Diese ersten Gehversuche eines privaten Fernsehsenders wirkten noch recht amateurhaft, aber innerhalb weniger Jahre hatten die Privaten deutsche Mattscheiben erobert und die Fernsehlandschaft umgekrempelt.

Christian und Sebastian stellen die Satellitenschüssel auf, stöpseln den Kabelanschluß ein und unterhalten sich darüber, wie selbstgemacht Privatfernsehen am Anfang war, wie US-Serien richtig ausgestrahlt werden und wie in den Neunzigern die Programmvielfalt wieder abnahm, als ein alles bestimmender Trend den nächsten jagte.

Invasion der Privaten ist die zweite Station einer mehrteiligen Zeitreise, in der wir die Entwicklung eines Massenmediums in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts nachzeichnen. Die erste Sendung zu dem Thema war Die Ära der drei Programme. Fortsetzung folgt.

040: Die Prominenten im Sack

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Da sich unsere Verflixte Melodie großer Beliebtheit erfreut, freuen wir uns heute, euch ein weiteres, brandneues, steinaltes Spielshow-Format präsentieren zu dürfen: Die Prominenten im Sack!

Gerrit, Jan und Sebastian fordern sich gegenseitig zum großen Ratewettkampf heraus. Jeder von ihnen ist mit jeweils sieben Berühmtheiten von anno dunnemals und einem Batzen kniffeliger Hinweise bewaffnet. Nur hier gibt es Promis, bis die Knolle qualmt.

Einer wird gewinnen – Mitraten erwünscht!

039: Die Ära der drei Programme

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ARD, ZDF und WDR. Darauf beschränkte sich die Fernsehprogrammauswahl in unserer Kindheit. Trotzdem war Fernsehen damals unendlich vielfältig, wenn auch ganz anders als heute. Über die Mattscheiben flimmerte eine Mischung aus Unschuld, Professionalität und Experimentierfreude.

Jan, Christian und Sebastian erinnern sich an geschichtliche Ursprünge des Fernsehens in Deutschland, an unvergessene Eigenproduktionen der Öffentlich-Rechtlichen und an so manche TV-Besonderheit, die im heutigen Zeitalter des post-linearen Bingens vergessen, überholt oder einfach nur kurios ist.

Die Ära der drei Programme ist die erste Station einer mehrteiligen Zeitreise, in der wir die Entwicklung eines Massenmediums in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts nachzeichnen. Fortsetzung folgt.

038: Tage, die nur uns bewegten

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Es gibt Tage wie den 20. Juli 1969, den 9. November 1989 oder den 11. September 2001, an die erinnert sich die ganze Welt.

Es gibt aber auch Tage wie den 22. August 1988, den 14. Mai 1992 oder den 19. Januar 2016. Für den Großteil der Menschheit sind das nichts weiter als längst abgerissene Kalenderblätter, aber für Jan, Gerrit und Sebastian sind sie von entscheidender Bedeutung.

Warum diese und vier weitere historische Daten doch irgendwie besonders sind, das erzählen wir euch heute in einer ganz persönlichen Geschichtsstunde (mit Telefonjoker).

037: Der Film, den ich hundertfach sah

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Seit der vorletzten Folge steht fest: Wir Rückspultastler gehörten nicht zu den Kindern, die immer raus auf den Spielplatz gehen mußten und keinen Umgang mit elektrischen Geräten pflegen durften. Nein, wir waren durch und durch Geschöpfe des Videozeitalters.

Jeder von uns hatte Zugang zu Videos, sei es aus der elterlichen Sammlung, aus der Videothek oder sogar in Form von Kassetten, über die wir selbst frei verfügen konnten.
Die meisten Filme, die uns während der VHS-Sozialisierung unterkamen, wurden einmal geschaut und dann wieder überspielt oder nicht erneut ausgeliehen.

Doch einige wenige Filme übten einen stärkeren Sog auf uns aus. Wir nutzten jede Chance, um diese besonderen Perlen immer und immer wieder anzuschauen. Manche davon so oft, daß wir sie fast auswendig kannten.

Sechs dieser durchgenudelten Filme schauten wir uns jetzt wieder an, teilweise nach über dreißig Jahren Abstinenz. Hört, was sie heute mit uns machen – diese Filme, die wir hundertfach sahen.