065: Unser 1994, Teil III – 1. bis 14. Februar

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Dies ist der dritte Teil der langen Reihe, in der Christian und Sebastian das Jahr 1994 Tag für Tag rekonstruieren. Von wegen Weltgeschehen – hier wimmeln Albernheiten und Tragödien im Miniaturformat, doch im Zusammenhang entsteht ein opulentes Sittengemälde pubertärer Prä-Internet-Nerds.

Normalerweise greifen die beiden Retro-Forscher auf ihre mehr oder weniger akribischen, sogenannten Tagebuch-Einträge zurück, doch diesmal existieren sogar Original-Tonaufnahmen, die eine Rückspul-Inception (eine Rückblende in der Rückblende in der Rückblende) ins Jahr 1988 ermöglichen. Als wäre das alles noch nicht genug, schaltet sich Simon bei zwei Spezialthemen (Computermesse & Schaukampf) als Gast-Experte zu.

Wir wünschen gute Unterhaltung mit der ersten Februarhälfte 1994!

PS: Teil 1 und Teil 2 dieser Sendereihe sind natürlich zum Nachhören verfügbar.

4 Gedanken zu “065: Unser 1994, Teil III – 1. bis 14. Februar

  1. Es ist wieder der letzte Freitag im Monat und die Rückspultaste ist wieder da. Nun habe ich genügend Zeit mir diesen Podcast im Urlaub(jetzt)anzuhören. Macht weiter so mit der Rückspultaste, den dieser Podcast ist eine Bereicherung im Meere der vielen.
    Bleibt mir gewogen

    R. Ktz

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  2. hi,
    Euer Serie „spezielles 1994“ höre ich zwar durch, aber das meiste dann doch eher nebenbei, in dem Falle habe ich auch die Diktiergerätaufnahmen vorgespult, das ist für Außenstehende nicht gar so spannend.

    ABER,
    es ist in JEDER Rückspultaste, die ich höre, IMMER was dabei, was den eigenen Erinnerungsprozessor zum Glühen bringt.

    So auch in dieser.
    Diesmal war das Programm „map&guide“.
    Das war damals (TM) bei uns im Betrieb DAS Zauberwort, „Schon gehört, wir kriegen ein neues Kalkulationsprogramm, das basiert komplett auf Map&Guide!“ NIEMAND in der Firma wusste damals was map&guide ist, NIEMAND. Das muss so ca. um 1993 rum gewesen sein.

    Das war dann auch kein fancy Kartenprogramm, sondern der Computer (Firmensoftware handgestrickt für ne AS400, grün auf schwarz), konnte nun halt automatisch die Kilometer von z.B. Mannheim – Rotterdam anzeigen, und dazu dann noch die Meilen von Ipswich nach Manchester und man sparte sich das Nachschauen in gedruckten Tabellen, um das war tatsächlich ne echte Arbeitserleichterung bei der Berechnung von Transportpreisen.

    Das ist also meine Erinnerung zum map&guide, ich hatte total vergessen, dass das mal der brandhot shit war…

    Grüße

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  3. Hallo Sebastian und Christian, nicht nur der Simon auch ich höre immer wieder gerne Neues aus 1994. Ich komme zwar nich aus eurer Gegend, sondern aus Berlin, finde eure Erlebnisse aber trotzdem spannend, interessant und auch lustig. Die erste 1994er Ausgabe war noch etwas zäh, aber mit dem ganzen Multimedialen Zugaben und den zwei Schwerpunkten ist das eine richtig tolle Serie geworden.
    Wrestling hat mich damals nicht so interessiert obwohl dafür unheimlich viel Werbung z.B. in den Jugendzeitschriften gemacht worden ist. Ich glaube, hätte ich um die späte Zeit versucht Fernseh zu schauen, hätten meine Eltern aber ganz schnell den Fernseher aus meinem Zimmer verbannt oder es gäbe „Fernsehverbot“. Das war nunmal so bei uns die gängigste Strafe. Bei uns Stubenhockern wäre Hausarrest praktisch ein Belohnung gewesen.
    Ihr könnt euch sehr glücklich schätzen, dass ihr sowas wie eure sehr detaillierten Tagebucheinträge und vor allem die Audioaufnahmen habt. Das ist wirklich ein Schatz. Unsereiner hat praktisch nur Fotos und ein paar Heimvideos von Geburtstagen und Urlauben aber nie vom praktischen Alltag gemacht.
    Noch ein Hinweis für Christian, die Liebesknochen gibt es noch viel bei privaten Bäckereien in Berlin und in den „neuen Bundesländern“ meist unter dem Namen „Eclair“. Die Füllung kann mal mehr auf Sahne oder Pudding basieren, meist Vanillie, seltener auch Schoko. In Düsseldorf gibt es die Patisserie L’eclair, da wirst du garantiert auch (p)fündig.
    Alles Gute und macht weiter so.
    Trisco.

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  4. Habe mich insbesondere über Eure Erinnerungen & Andekdoten von der HobbyTronic gefreut. Ich habe die Messe damals viele Jahre lang gerne besucht – zuerst gemeinsam mit meinem Vater, dann allein. Mein Exemplar von „Rebel Assault“ habe ich ebenfalls dort erstanden.

    Meine Eintrittskarten von damals habe ich aufgehoben. Praktisch & kostengünstig war für mich, dass man die Eintrittskarte gleichzeitig als Fahrkarte nutzen konnte…

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