071: Unser 1994, Teil IV – 15. bis 28. Februar

Folge herunterladen (MP3, 166 MB)

Dies ist der vierte Teil der epochalen Sendereihe, in der Christian und Sebastian das Jahr 1994 anhand ihrer sogenannten Tagebücher akribisch rekonstruieren. Im Gegensatz zu unseren weltbewegenden Jahresrückblicken geht es hier um die kleinen, albernen und peinlichen Abenteuer zweier nerdiger Pubertel.

Auch diesmal ist wieder ein Gast-Experte zu einem Spezialthema am Start: Der fabulöse Felo vom Podcast Der Sumpf gibt Einblicke in den Beginn und das Ende der klassischen US-Serie M*A*S*H, womit der Kabelkanal seinerzeit am späten Abend Quotenerfolge feierte.

Wir wünschen gute Unterhaltung mit der zweiten Februarhälfte 1994!

PS: Teil 1, Teil 2 und Teil 3 dieser Sendereihe sind natürlich zum Nachhören verfügbar.

8 Gedanken zu “071: Unser 1994, Teil IV – 15. bis 28. Februar

  1. Moin aus Hamburg,
    Danke für 4 Stunden gute Unterhaltung. Ich habe gerade angefangen die Folge zu hören und ich bin nun schon begeistert. 34 Minuten habe ich jetzt gehört und ich freue mich was ihr 1994 noch so alles erlebt habt. 1994 ist eins der 90er Jahre Jahr an das ich mich am wenigsten erinnern kann. Ich habe erst 1997 angefangen TGB zu schreiben.
    1994 war ich 19 Jahre jung und bei Ten Sing und im CVJM Oberalster in Hamburg Poppenbüttel.

    MFG Asterix (der erste der hier kommentiert)

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  2. Moin aus Hamburg,
    Jetzt nachdem ich die Folge nun ganz gehört habe, möchte mich ganz herzlich bedanken. Ich möchte Allen danken die an dieser Rückspultaste mitgearbeitet haben. Mein besonderer Dank geht an dieser Stelle Felo. Desweiteren möchte ich Felo für viele schöne Stunden Im Sumpf danken und alle Rückspultaste und TaD Hörer diese wunderbare Nebensümpflichkeit empfehlen. Besonderes die Selbstgespräche aus der Klinik.
    Im Jahre 1994 ist meine stärkste Erinnerung eine Reise die ich gemacht hatte, mit dem CVJM nach Weiß Rußland Minsk.(im Herbst) Einige Kilometer außerhalb von Minsk in einer Kleinstadt mit ca. 14000 Einwohner haben wir damals, ich war bei Ten Sing, Jugendarbeit aufgebaut. Es war eine sehr aufregende Reise. Tschernobyl ist von Minsk nur etwa 300km weit entfernt. Unser Techniker und Freunde sagte damals zu mir so wenn ich jetzt den Starkstrom anschließe ist zwischen mir und Tschernobyl nur noch dieses Kabel. Er zog an einem Eisenhebel und wir konnten mit Ten Sing und der 12000 Watt Lichtanlage auftreten. Zum Konzert kamen ca. 2000 Jugendliche. Obwohl nur ca 1000 Leute in das Theater passten waren alle dabei und es wurden die zwei interessantesten Wochen meines Lebens.

    Vor der Reise hatten wir alle ein wenig Unbehagen wegen des Tschernobyl Unfall. Wir dachten, wir würden alle verstrahlt werden wenn wir die dortigen Lebensmittel essen würden. Dem war aber überhaupt nicht so.

    So und nun eine Frage an Simon. Hast du 1994 auch Tagebuch geschrieben und wenn ja warum hören wir Zuhörer nicht mal davon etwas? Oder Kommentare zu den Einträgen von unseren Freunden.

    Mfg Asterix

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    • Mahlzeit Asterix,

      vielen Dank für die lieben Worte zu unserer Sendung und Deine eigenen Erinnerungen!

      Zu Deiner Frage: Christian und ich waren die beiden einzigen aus unserem Freundeskreis, die damals ein Tagebuch dieser Art führten oder Tonaufnahmen machten. Die anderen haben mitunter komisch geguckt, weil wir so etwas machten, doch heute sind sie manchmal neidisch, dass unsere Vergangenheit dermaßen gut dokumentiert ist – und ihre nicht.

      Simon wird aber, wenn ich über Unternehmungen mit ihm geschrieben habe, als „Gaststar“ im Tagebuch und in unseren dazugehörigen Sendungen erhalten bleiben.

      Schönes Wochenende Dir,
      Sebastian

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  3. Hallo zusammen

    Juhu, endlich der neue Teil dieser Saga! Da hab ich mich echt darauf gefreut, seit ich die ersten drei Folgen im November mal entdeckt habe, bin ich begeistert.

    Zwar habe ich nicht so akribische Aufzeichnungen wie ihr, aber das Jahr 1994 ist mir von den Erinnerungen her schon noch recht präsent. Ich war damals 13 Jahre alt bzw. wurde im Juli dann 14 Jahre und mit dem Schuljahreswechsel im August stand bei mir der erste schulische Übertritt an, von der 6. Klasse der Primarschule ins 7. Schuljahr bzw. die 1. Klasse der Sekundarschule (Schweizer Schulsystem: Nach 6 Jahren Primarschule Übertritt an Gymnasium oder Sekundarschule. Die damalige „Sek“, wie wir sie nennen, entspricht würd ich mal sagen eurer Realschule, so plus-minus.)

    Was mir beim Hören aufgefallen ist: An die olympischen Winterspiele in Lillehammer kann ich mich sehr gut erinnern. Das war bei uns ein richtiges Grossereignis, mit Berichterstattung fast rund um die Uhr. Und somit auch in der Schule für zwei Wochen das Gesprächsthema Nr. 1. Im Gegensatz zu den Spielen zwei Jahre zuvor in Albertville holten „wir“ da auch regelmässig unsere Medaillen. Das machte echt Spass.

    Ich freue mich auf den nächsten Teil und werde euch treu ergeben sein, bis zu Teil XXIV. 🙂

    Lg Roger

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  4. Da ich gerade eh hier bin bedanke ich mich doch gleich auch noch für die Weiterführung eures 1994. Leider habe ich damals kein Tagebuch geschrieben aber nunja ich war da in der 4/5 Klasse. Es ist aber eher eins der Jahre an das ich wenige Erinnerungen habe. Weniger auf jeden Fall als an die Jahre bis dahin und an die ab Klasse7.
    Ich freu mich schon wenn es hier weiter geht. Und Simon und Jan sind nicht die einzigen Hörer. Es macht wirklich Spaß

    Lg aus OWL
    Sabrina

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  5. „und dann wurde man angerufen von irgendwelchen Vätern und sollte aussagen in..“ und dann brecht ihr ab? Das will man doch wissen nun^^

    Weil ihr noch sagtet, dass ihr glaubt, dass die älteren Jahrgänge einen größeren Zusammenhalt hatten und der eigene so zersplittert war: Das habe ich bei uns auch so empfunden. Also vielleicht täuscht das und man sah bei den älteren nur die guten Seiten und hat die inneren „Konflikte“ halt nicht mitbekommen.. und in Wahrheit waren sie vermutlich genau so zersplittert.

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