004: Die verflixte Melodie

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Heute vor 32 Jahren, der 30. Juni 1984. Ein Samstag. Badetag natürlich. Frisch gefönt und eingewickelt in deinen Frottee-Bademantel sitzt du auf Ommas Cordsofa. Noch läuft die Tagesschau, aber in wenigen Minuten wirst du die Eurovisionshymmne hören und dann, dann!

Dann fängt nämlich „Die verflixte Melodie“ mit Jan und Sebastian an, deine liebste Samstagsabendsshow. Spiel, Spaß, Spannung! Und vor allen Dingen Musik! In der Hörzu hast du gelesen, daß die beiden heute abend Gerrit zu Gast haben. Den findest du irre lustig, fast so sehr wie Rudi Carrell. Die Schale mit den Chips steht bereit. Eine Flasche Limonade auch. Endlich die Wetterkarte. Omma kommt ins Wohnzimmer, setzt sich dazu und sogleich…

8 Gedanken zu “004: Die verflixte Melodie

  1. Der erste Kommentar kommt von mir, denn bei der Nachbearbeitung der Folge sind mir direkt einige popkulturelle Irrtümer aufgefallen, die uns unterlaufen sind. Diesmal habe ich mich bewußt dagegen entschieden, den Fluß der Samstagsabendsshow mit Korrekturen zu unterbrechen. Daher meine Einladung an euch, ganz genau hinzuhören und unsere diversen Lapsus hier in den Kommentaren schonungslos aufzudecken.

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  4. Mir ist zu dem Podcast eine Doku namens „Kulenkampffs Schuhe“ eingefallen, zu der ich vor ein paar Jahren einen Artikel auf SPON gelesen habe. In diesem Artikel ging es darum, was das eigentlich für Leute – hauptsächlich Männer – waren, die uns da damals so großartig unterhalten haben.

    Hans Rosenthals Bruder starb z.B. im Oktober 1942 im KZ. Auch weitere Familienangehörige fielen dem Holocaust zum Opfer. Rosenthal selbst wurde zur Zwangsarbeit gezwungen – u.a. als Totengräber – und überlebte das NS-Regime, indem er sich drei Jahre lang in einer Kleingartenanlage versteckte.

    Oder Hans-Joachim Kulenkampff. Ich zitiere mal gerade die Wikipedia: „Er diente ab 1941 in der Wehrmacht und war im Krieg gegen die Sowjetunion eingesetzt. Dort amputierte er sich eigenhändig mehrere erfrorene Zehen und hatte auch andere traumatische Erfahrungen. Der Kriegseinsatz wurde zu einem Tabu, über das er selten sprach, und bei Kriegsfilmen der 1960er Jahre verließ er weinend den Raum.“

    Was für Biographien!

    Ein wahnsinnig spannendes (und natürlich ebenso trauriges) Thema!

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    • Mahlzeit Michael,

      das ist eine wirklich interessante Dokumentation. Unbedingt mal schauen, wenn sie in einer öffentlich-rechtlichen Mediathek auftaucht. Das tut sie aus lizenzrechtlichen Gründen immer nur für wenige Tage. Oder Du schreibst einen Retro-Podcaster Deines Vertrauens diskret per Mail an. (Hust, räusper.)

      In unserer 43. Folge geht es eine ganze Zeitlang um besagte Doku.

      Viele Grüße,
      Sebastian

      Gefällt 2 Personen

      • Ich dachte mir, während ich den Kommentar schrieb, dass Du bzw. Ihr die Doku doch bestimmt kennen dürftet. Noch schöner, dass Ihr sogar darauf zu sprechen kommt!

        Leider habe ich den kleinen Tick, Podcasts in chronologischer Reihenfolge hören zu wollen. Es wird also noch dauern, aber ich freue mich jetzt schon auf Folge 43!

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