009: Eine Weltraumgeschichte – Epilog: Der Tresor des großen Vogels

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Es war Weihnachtsmorgen, und die lange, seltsame Nacht war vorüber, in der Sebastian vier übernatürliche Begegnungen hatte – mit dem Geist des längst vergangenen Star Trek, dem des etwas weniger vergangenen, dem des gegenwärtigen und dem des zukünftigen. Sebastian lief zum Fenster, öffnete es und steckte den Kopf hinaus. Kein Nebel: ein klarer, lustig-heller, frischfroher Morgen, eine Kälte, die dem Blut einen Tanz vorpfiff, goldenes Sonnenlicht, ein himmlischer Himmel, lieblich-erquickende Luft, fröhliche Glocken. O wie herrlich, wie herrlich!

Er konnte ja nicht ahnen, daß die Star-Trek-Geister noch immer nicht mit ihm fertig waren, aber immerhin gab es ein Weihnachtsgeschenk – lange verschollenes Filmmaterial aus den ganz frühen Tagen des Franchise, bevor es zum Franchise wurde. Eine schöne Bescherung!

Dies ist der Abschluß unseres weihnachtlichen Mehrteilers. Das Team der Rückspultaste wünscht euch und all euren Lieben eine frohe und gesegnete Weihnacht!

Ein Gedanke zu “009: Eine Weltraumgeschichte – Epilog: Der Tresor des großen Vogels

  1. Eine sehr schöne Star Trek-Reihe. Ich habe euch begeistert, wenn auch im 52. Star Trek-Jahr, beim Autofahren, bei Erledigungen, beim Verziehen in die Wohnung (bei 37 Grad), Versuchen des nächtlichen Lüftens etc. gehört. Hin und wieder aufkommendes hab ich leider nicht festgehalten, so dass ich mich nicht mehr an Einzelnes erinnere, was ich ggf. gerne geschrieben haben würde.
    Insgesamt macht es einfach riesig Spaß! Es hat ja nicht jeder so viel Glück Star Trek begeisterte Freunde über Jahre hinweg in seiner Nähe zu haben, mit denen man sein Fan-sein so ausleben kann. Ich habe zwar auch ein paar „einschlägige“ Freundschaften, aber ich erinnere mich in den letzten Jahren an sehr wenig StarTrek-lastiges da sind unsere letzten Kinobesuche sehr beispielhaft, wie das Ganze abflaute… Vor 2009 war die Luft schon lange raus, nach J.J.-„StarTrek“ war ich geschockt, entsetzt und habe versucht stammelnd zu verstehen und keiner hatte lust drüber zu reden. In „Into Darkness“ saß ich mit Lachanfall (zeitweise prognostizierend, dass der nächste Film, „Auf der Suche nach Cpt. Kirk“ heißt und im Anschluss sprachen wir nicht wirklich darüber. Nach Beyond standen wir vorm Kino und sagten „Joa, hm.“, „Tja, hm.“ „Tschüß dann.“ „Ja, kommt gut heim.“
    Discovery hat vielen einen neuen Schub verpasst, man will schauen was draus wird, oder zumindest wieder nach Hause kommen, in das Star Trek, das mal einen so großen Teil des Lebens ausgemacht und geprägt hat und rewatchen. Wie ihr schon erwähntet, mit fortschreitendem Alter sieht man Dinge in anderem Licht, nimmt Sachen anders auf, so ist es auch ein neues Entdecken und Reflektieren der ehemaligen Eindrücke. Die Tipps und Besprechungen von Sekundärliteratur, Dokus etc. finde ich immens spannend, auch das untermalt das Wiederentdecken des eigentlich so bekannten. Einen herzlichen Dank, dass ich mit euch Star Trek wieder erleben darf und – auch nicht zuletzt mit „Trek am Dienstag“ mit euch zusammen wieder schaue. Ich glaube, dass sehr viele zusammen mit euch rewatchen, das ist eine ganz großartige Aktion!

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