002: M-O-N-D, und das buchstabiert man Buch

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In der zweiten Folge der Rückspultaste wird es literarisch. Wir gehen runter in den Rübenkeller ans Bücherregal, zupfen die Spinnenweben fort und entdecken dahinter den wohligen Grusel unserer Jugend. Wir unternehmen eine Reise entlang des Balkens – vorbei an Derry und Castle Rock.

Simon und Sebastian bestreiten das literarische Duett und wollen ein für alle mal infrage stellen, ob das jetzt überhaupt Horror oder gar Schund genannt werden darf. Ihr seid eingeladen auf eine Lesereise der finsteren Art. Viel Spaß!

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5 Gedanken zu “002: M-O-N-D, und das buchstabiert man Buch

  1. Toller Podcast zu dem Autor der mich in meiner Jugend dazu gebracht hat ernsthaft mit dem Lesen anzufangen (Dank „The Green Mile“)
    Und ein tolles Timing da ich gerade erst „Revival“ beendet habe.

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  2. Hallo Chris,
    danke fürs Reinhören und Dein Kompliment!
    „The Green Mile“ war damals schon was ganz Besonderes – allein darüber, wie wir Monat für Monat dem nächsten Teil entgegengefiebert hatten, hätten wir noch locker eine Viertelstunde überziehen können…

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  3. Wieder ein sehr schöner Podcast, auch wenn ich mit Stephen King jenseits von „Die Verurteilten“ und „Der Nebel“ recht wenig anfangen kann. Dass die zwei Stunden trotzdem interessant und informativ verflogen, dürft ihr gern als Kompliment nehmen. 😉

    Mich hat als Jugendlicher eher Dean Koontz nachhaltig beeindruckt, vor allem „Phantom – Unheil über der Stadt“ habe ich verschlungen, sogar unter der sprichwörtlichen Bettdecke (über die scheußliche Verfilmung reden wir besser nicht).

    Und für „Maximum Overdrive“ („Rhea M – … es begann ohne Warnung“) muss ich eine Lanze brechen: so konsequent trashig zu sein wird King womöglich gerechter als manche andere, sich selbst bierernst nehmende Verfilmung á la „Tommyknockers“, „Es“ oder „Dreamcatcher“. Da bin ich ganz beim Nostalgia Critic. 🙂

    Die nächste Folge kann gar nicht früh genug kommen!

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    • Danke, lieber Stammhörer-Jan! Zwei Stunden King-Fabeln anzuhören ohne Fan zu sein – das ist schon eine wahre Leistung. Das Kompliment nehmen wir gern.

      Und ja,“Maximum Overdrive“ ist tatsächlich sehr ansehenswert in der Kategorie „Unterhaltsam gescheiterter Film“. Doch zu dem Thema übermorgen mehr…

      Das Problem mit den King-TV-Miniserien ist für mich aber nicht zwingend deren Ernsthaftigkeit, sondern daß die epischen Geschichten auf Direct-to-Video-Budget geschrumpft wurden. Zumindest in unserer Videothek (gibts so was noch?) waren die Dinger der Renner, standen dutzendweise herum. Aber spaßbefreit sind sie tatsächlich leider auch.

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  4. Spät aber doch höre ich mich durch die alten Episoden durch (man muss ja die Zeit zwischen den Dienstagen irgendwie totschlagen ;))

    Mir geht’s wie Jan, konnte King-Büchern nie so richtig was abgewinnen. Zu langatmig, Themen, die mich überhaupt nicht ansprechen … und Spannung kam bei mir auch nie so richtig auf, bei den wenigen, die ich dann doch gelesen habe. Ich war als Teenager eher von Karl May gefesselt. Trotzdem fand ich eure Begeisterung ausreichend unterhaltsam, um die ganze Folge durchzuhören.

    Lachen musste ich sehr bei den reingeschnittenen Nachträgen über die Fahrstuhlmusik.

    Retro ist King!
    Claudia

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