030: Wir haben es uns verdient

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Nach den nervenaufreibenden Sendungen des letzten Monats müssen wir uns dringend entspannen. Was wäre da besser geeignet als Nordseeinseln, Ostseeküste, Berge, Balearen oder Thüringen? Wir fahren im Geiste nochmal hin – in die Urlaube unserer Kindheit – und nehmen euch mit.

Doch falls ihr jetzt denkt, das wird eine langweilige anekdotische Aneinanderreihung von Tagen am Pool oder Strand, dann seid ihr schief gewickelt. Wenn stubenhockende Leseratten mit Reizmägen in die weite Welt aufbrechen (mit Betonung auf „brechen“), passiert allerlei Unvorhergesehenes.

Sebastian begibt sich mit Jan unter Palmen – und mit seinen Eltern auf die Skipiste. Ist das wirklich die schönste Zeit des Jahres?

4 Gedanken zu “030: Wir haben es uns verdient

  1. Hallo Leute!

    Ich höre mir die Rückspultaste immer wieder gerne an, weil es dort spannende Geschichten gibt. Ich möchte hier zwei Anmerkungen bzw. Ergänzungen zu früheren Folgen machen. Vielleicht interessiert sich der eine oder andere dafür.
    1. Zur Folge Nr. 020: Von A bis Z, von Eins bis Hundert:
    Ich habe auf YouTube den Kanal „Sprechplanet“ gefunden. Dort gibt es kostenlose Interviews mit einigen Puppenspielern und Sprechern von „Hallo Spencer“, z.B. eines mit Karime Vakilzadeh. Hier ist der Link:
    https://www.youtube.com/user/Sprechplanet/search?query=hallo+spencer
    2. Zur Folge Nr. 028: Liebesgrüße aus Eternia:
    Die Stimme des Sprechers im Werbespot, der am Anfang eingespielt wird, kam mir sehr bekannt vor. Und das kommt nicht von ungefähr! 🙂 Es ist nämlich der bekannte deutsche Synchronsprecher Gottfried Kramer, der u.a. auch Lee Van Cleef synchronisierte und K.I.T.T. aus „Knight Rider“ seine Stimme lieh.

    MfG Michael

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  2. Ich liebe solche kleinen Details: Sebastian gehört also zu den Kindern, die Clowns gruselig fanden!
    Als Kind konnte ich das so gar nicht verstehen, weil ich Clowns geliebt hatte und selber mal Clown werden wollte, wenn ich groß bin. (Heute bin ich Illustrator und mache Podcasts, so weit habe ich mich da also gar nicht entfernt.) Wohlgemerkt, die Rotnasen-Clowns hatten es mir angetan, weil die witzig waren. Die Weißgesicht- und Musik-Clowns mochte ich auch nicht. Ich fand sie aber nicht gruselig, sondern nur doof und langweilig.
    Heute als Erwachsener kenne und verstehe ich natürlich das Phänomen, dass einen ein Clown mit seinem starren, geschminkten Gesicht Angst einjagen kann – aus eigener Erfahrung kann ich das jedoch bis heute nicht nachvollziehen, egal wieviel Empathie ich versuche aufzubringen. Das nennt man wohl frühkindliche Konditionierung.

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  3. ABER DER SYMPATHISCHE ENRICOOOOO!!! #Clownhass
    Mir ist AmDamDes wegen ihm in guter Erinnerung. Ich trau mich gar nicht, auf YouTube danach zu suchen… Kindheitserinnerungen zerstören und so. ;-D

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  4. In den 80ern sind wir jedes Jahr nach Cadzand-Bad in die Niederlande gefahren. In der Regel im Sommer, einmal in den Osterferien. Winterurlaub haben wir nie gemacht und geflogen sind wir auch nie. Ich bin erst zu meinem Auslandssemester in Griechenland 2004/05 das erste Mal in ein Flugzeug gestiegen. Weil ich es nicht von klein auf gewohnt bin, mache ich es auch bis heute relativ ungerne. Besonders Start (wie Jan) und Landung finde ich nicht so prickelnd 😉

    Wir hatten in Cadzand-Bad immer Ferienwohnungen gemietet, weshalb ich erst 1996 oder 1997 zum ersten Mal ein Hotel betreten habe. Dabei fällt mir gerade auf, dass ich das bis heute beibehalten habe. Ich käme nie von selbst auf die Idee, Urlaub in einem (größeren) Hotel zu verbringen.

    So etwa 25 bis 30 Jahre nach meinem letzten Urlaub in Cadzand-Bad bin ich noch einmal dort hingefahren. War sehr komisch, da sich der kleine Ort stark verändert hat.

    Ende der 80er bin ich jedenfalls den Pfadfindern beigetreten, daher ging es dann immer abwechselnd in den Norden (Texel, Sylt, Schweden) und in den Süden (Österreich). Das war eigentlich immer sehr schön.

    Danach bin ich ein paar Jahre nicht in Urlaub gefahren, bis Mitte/Ende der 90, wo ich dreimal in Frankreich war. Dann kamen wieder ein paar Jahre Pause. Seit meinem Auslandssemester fahre ich eigentlich nur noch nach Griechenland, bis auf einen Abstecher auf die Azoren. Familienbedingt fahre ich außerdem regelmäßig nach Rumänien.

    Hammer Story am Ende der Sendung!

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