005: Konferenz der Kohlenstoff-Einheiten

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Oh Schreck, unsere fünfte Folke ist im Anflug! Sie ist 82 astronomische Einheiten groß, kommt genau auf euch arme, schutzlose Hörer zu und verschluckt alles, was sich ihr in den Weg stellt. Kein Podcast-Team ist in der Nähe, um sie rechtzeitig aufzuhalten und euch zu retten – außer Christian, Thorsten, Marco und Sebastian. Wacker labernd dringen die vier Recken immer tiefer Richtung Zentrum der mysteriösen Wolge vor. Welche Rätsel sie dort zu entwirren haben, das müßt ihr schon selbst hören.

Ach ja, im Epilog nehmen Jan, Felix und Sebastian ein Shuttle von Bochum nach Lüdenscheid und reden dabei über Aktuelleres. Gute Unterhaltung!

 

4 Gedanken zu “005: Konferenz der Kohlenstoff-Einheiten

  1. Wieder einmal eine sehr interessante Folge. Schön, dass ihr auf meinen Kommentar eingegangen seid, auch wenn „Babylon 5“ ja auf so gar keine Gegenliebe gestoßen ist. 😉 Ich gebe ja auch zu, dass die Effekte gewöhnungsbedürftig sind, aber ich fand immer, dass die Serie für das zur Verfügung stehende Budget das Maximum aus allem herausgeholt hat. Ich mochte die Figuren, die staffelübergreifenden Verwicklungen und außerdem gab es einige wirklich großartige WTF?!-Momente.

    Aber, und das wird euch bestimmt freuen, ich bin wieder sehr an DS9 interessiert, nachdem ich neulich ein paar Folgen wiedergesehen habe. Ist doch nicht so öde, wie ich es in Erinnerung hatte. 😉 Da sollte irgendwann mal ein Rewatch drin sein.

    Zu „Star Trek: Beyond“ habe ich mich an passender Stelle ja bereits ausführlich ausgelassen, darum schweige ich in diesem Kommentar dazu.

    Ideen für weitere „Star Trek“-Podcasts? Lieblingsaliens? (Meine wären die Gorn und diese Spezies mit dem durchsichtigen Kopf, die man nie zu Gesicht bekommt) Oder auch nachhaltig verstörende Episoden? Als Kind hat mich z.B. die Classic-Episode mit dem Salzmonster und die TNG-Folge, in der Geordie mutiert, nachhaltig gegruselt. Oder ganz schlimm, als die Crew nachts in diese Paralleldimension entführt wird. Diese Geräusche … *schüttel*

    Ach, und zu den leidigen „Star Trek: Fakten & Infos“: 304 Hefte, 19 Sammelordner. Hab auch nicht bis zum Schluss durchgehalten und gegen Ende auch schon gar nichts mehr einsortiert. ;-D

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    • Danke für Dein Lob und Deine Hör-Treue!

      Wie schön, daß Du Dich mal wieder mit DS9 auseinandersetzen möchtest – für mich die „Star Trek series that keeps on giving“. Und den Vergleich zu B5 fand ich immer blöd, für beide Seiten. Es war halt Schicksal, daß sie mehr oder minder zeitgleich liefen, vergleiche auch „A Bug’s Life“ und „Antz“.

      Für den nur vorläufigen Abschluß unserer Trek-Geburtstagssendereihe basteln wir noch am Konzept, aber auch schon mit dem Blick darüber hinaus, also danke für Deinen Input – immer gerne her mit sowas.

      Für die anderen, die mitlesen, kommt hier der Link zu Jans sehr treffender Beyond-Rezension: http://kuleschow-effekt.blogspot.de/2016/07/star-trek-beyond-2016.html

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  2. Eine interessante Folge, die ich mir mal wieder gerne angehört habe. Bei dem Thema ‚Star Trek: The Motion Picture‘ habt ihr etwas angesprochen, was ich erst in den vergangenen Wochen neu gelernt habe: Es ist die einzige ‚Star Trek‘-Realverfilmung aus den 1970er Jahren – und in diesem Kontext kann man es auch sehen.

    Das Technikthema ist auch interessant, da ja TOS noch eine Fortschritts- und Technikgläubigkeit hatte, von welcher ‚The Motionless Picture‘ dann doch ziemlich radikal abwich.

    Trotz alledem halte ich von dem ersten Kinofilm wenig, da da einfach viel zu wenig passiert.

    Von dem ABC-Cut hatte ich noch nie gehört – aber das sieht interessant aus:

    Außerdem möchte ich widersprechen, wenn es heißt, dass in ‚Star Trek: Das unentdeckte Land‘ keine politisch-philosophischen Themen besprochen werden. In dem Film wird – wenn auch nur am Rande – die These des Endes der Geschichte thematisiert und dekonstruiert. Dieser Aspekt wird in diesem wissenschaftlichen Aufsatz interessant besprochen:

    Paul A. Cantor: Shakespeare in the Original Klingon: Star Trek and the End of History, in: Perspectives on Political Science, Jg. 29 (2000), Nr. 3, S. 158-166.

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    • Danke für Deinen Kommentar – schön, daß Dir die neue Folge gefallen hat!

      Ich denke aber, daß TMP nicht technikfeindlich ist. In dem, was der Film sagt, steckt viel Trennschärfe, weil eine Extraportion Humanismus beigefügt wird. Wuchernde Technik, die dem Menschen fortläuft, außer Kontrolle gerät und von ihm Besitz ergreift, ist gefährlich. Wenn dieser Technik aber die Zutat „Mensch“ in konstruktiver Weise beigefügt wird, kann daraus etwas Ungeahntes, etwas Hoffnungsvolles entstehen. Eine gute Botschaft, auf die man sich gerade in 2016 mal besinnen sollte. Nicht immer ist es der Transporterunfall, der einen auffrißt – manchmal ist es auch der 40-Tonnen-Lkw, der einen Teenager plattwalzt, der seinen Blick auch beim Straße-Überqueren nicht vom Smartphone wenden mag. Aber wer weiß, was Gutes passieren kann, wenn sich der Mensch nicht in seinem Gadget verliert, sondern all die Funktionen nutzt, um etwas Individuelles, Kreatives, Beseeltes zu kreieren?

      Und: TUC ist auf jeden Fall politisch-philosophisch! Da hab ich mich vielleicht falsch ausgedrückt. Mein Punkt war, daß er wenig bis gar nicht utopisch ist, weil mit Glasnost und Perestroika das damalige Hier und Jetzt verhandelt wurde anstelle der Zukunft.

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