042.2: Mondflüge II – Comics und B-Movies

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Im zweiten Teil der großen Reise zum Mond hat Sebastian sich zunächst mit technischen Problemen seiner Raumfähre auseinanderzusetzen.

Dann aber geht es mit vollem Schub weiter in Richtung Erdtrabant und quer durch die Popkultur der Fünfziger, in denen der Science-Fiction-Mond in Comic-Klassikern und amerikanischen B-Movies verhandelt wurde. Von Hergé bis zum Pappmaché-Spinnenmonster gibt es jede Menge wundersame Dinge zu bestaunen – bis am Ende der Erdtrabant erreicht scheint.

Fortsetzung folgt.

Für einige Einspieler dieser Sendereihe durften wir mit den Museen der Stadt Lüdenscheid zusammenarbeiten. Dort ist vom 1. September bis 27. Oktober 2019 die Ausstellung Westfalen im Mondfieber zu sehen.

Gäste: Jan, Hendrik vom 90s Podcast, Simon und Data sein Hals.

5 Gedanken zu “042.2: Mondflüge II – Comics und B-Movies

  1. Bodenstation Hamburg an Lily 1 :

    Hallo, Sebastian,
    Na, das ging ja schnell! Bin froh, dass die Verbindung wieder steht. Ich muß zugeben, dass ich ein klein wenig enttäuscht war, dass die erste Folge „nur“ zweieinhalb Stunden lang war und hatte mich schon darauf eingestellt, zwei Monate auf die Fortsetzung zu warten. Aber jetzt noch mal dieser „Nachschlag“ von über drei Stunden – WOW!!! Danke!
    Das war sehr informativ und interessant. Ich kann den dritten Teil kaum erwarten 😁 Guten Flug 👍

    Bodenstation Hamburg Ende
    Bridge

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  2. Wow, ich war auch ganz begeistert, dass es so schnell weiterging – und was da für eine Arbeit drinsteckt, vielen vielen Dank.
    Ich hab mich noch nie wirklich mit dem Thema beschäftigt und finds sehr interessant. Ich wünschte nur, es gäbe hier noch eine Liste der Bücher, Filme, Comics … die ihr besprochen habt, damit ich weiß, was ich mal anschauen will – ich hör das immer beim Zeitungsaustragen, und da kann man die Titel so schlecht aufschreiben …. 😉

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  3. Hallo zusammen!
    Erst einmal Respekt für die Arbeit, die hier drin steckt. Für mich ist das immer schon ein kleiner Marathon, das zu hören. Vielleicht auch etwas sprunghaft, ich persönlich habe es da lieber klar gegliedert – ein Block Film, einer Literatur, einer Comic. Ist vielleicht Geschmackssache.
    Ja, die Raketen damals. Früher haben anscheinend selbst die Fachleute entweder die Schubkraft der Raketen überschätzt oder das Gewicht unterschätzt. Auch herrschte wohl die Überzeugung, ein Raumschiff müsse eine Einheit bilden. Niemand hätte sich vorstellen können, dass man gewissermaßen mit einem Tanker losfährt und mit einem Rettungsboot wieder zurückkommt.
    Obwohl, es gibt den Film „The Conquest of Space“ von 1955 über den ersten Marsflug. Darin wird im Erdorbit, neben einer ringförmigen Raumstation, ein Raumschiff in Modulbauweise konstruiert: eine Antriebssektion mit zusätzlichen Tanks, einem Landemodul mit Tragflächen und der eigentlichen Rakete, die dann wieder zum Rückflug startet. Seltsam ist dabei wohl nur, dass angeblich erst kurz vor dem Start bekanntgegeben wird, dass der Flug nicht zum Mond geht, wie erwartet, sondern zum Mars. Heute wäre sofort jedem klar, dass ein Landemodul mit Tragflächen nicht für den Mond gedacht ist.
    Kleines Schmankerl am Rande: das Abzeichen dieser Mission ist eine geflügelte Pfeilspitze. Erinnert schon ein wenig an das Symbol der Enterprise.
    Vielen Dank für die Mühe, ich bin gespannt, was noch kommt.

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  4. Hallo nochmal!
    Ich dachte gerade, dass Macher von Filmen über Mondflüge und ähnliche Reisen doch ein großes Problem haben: die Reise selber ist todlangweilig. Da sitzen ein paar Leute tagelang in einer kleinen Kapsel, landen kurz, schauen sich um, sammeln ein paar Steine ein und fliegen wieder weg. Filmisch interessant wird es erst, wenn etwas schiefgeht, wie bei Apollo XIII.
    Im Roman kann man das Innenleben der Figuren behandeln, Rückblicke ausmalen, technische Details erklären – das geht im Film kaum bis gar nicht, hier muss man zeigen, nicht erklären. Deswegen hat sich offenbar schon früh ein ganzes Repertoire an Standardsituationen entwickelt, die zuverlässig früher oder später kommen: der feindliche Agent, der blinde Passagier, der Weltraumkoller, der Meteoritenschauer. Für mich wirken diese Filme manchmal wie nach dem Baukastenprinzip gemacht.

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